SCHLUCKBESCHWERDEN:
EOSINOPHILE ÖSOPHAGITIS?
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Patientengeschichten
Sonjas – Verengte Speiseröhre sorgt für Schluckblokaden
„Wahrscheinlich hast du das von der Omi geerbt!“ – Das sagten Sonjas Eltern, als ihr im Alter von elf Jahren erstmals das passierte, was sie fortan ihr Leben begleiten sollte: Beim Essen blieb ihr etwas in der Speiseröhre stecken. Ausgerechnet auf einer Klassenfahrt wollte ein Stück Apfel einfach nicht weiterrutschen, und herauswürgen ließ es sich nur mit großer Mühe. Dem präpubertären Mädchen war das extrem peinlich. Weiterlesen ...
Jasmin* – Selbstbewusst auf eine Therapie bestehen!
„Es war mir schon länger klar, dass irgendetwas nicht stimmt. Aber es hat lange gedauert, mir einzugestehen, dass meine Schluckbeschwerden zunehmen und ich mit dem Problem zum Arzt muss“, erzählt Jasmin. Die inzwischen 39-jährige Krankenschwester litt vier Jahre an chronischen Schluckstörungen, bevor sie einen Arzt aufsuchte. Weiterlesen ...
Anne* und Lukas* – Erfahrungen der Mutter beschleunigte die EoE-Diagnose bei ihrem Sohn
Neurodermitis, Heuschnupfen, Asthma – Allergien begleiten Anne, seit sie denken kann. Sie reagiert auf Milben, Pollen und Lebensmittel. Beschwerden im Zusammenhang mit dem Essen wurden der heute 41-Jährigen erstmals mit Anfang 20 bewusst, als ihr Fleisch oder Rohkoststückchen immer mal wieder im Hals stecken blieben. „Das konnte 30 Minuten dauern, aber auch einmal einen halben Tag,“ berichtet sie. Weiterlesen ...
Anton* – Ich hatte immer das Gefühl mich zu verschlucken
„Schon als Kind fiel mir auf, dass ich mich oft verschluckte. Dieses Gefühl trat immer häufiger auf je älter ich wurde, aber ich wurde mit meinen Beschwerden immer wieder vertröstet“. Heute ist Anton 32 Jahre alt, verheiratet und stolzer Vater eines einjährigen Sohnes. Seine Schluckbeschwerden haben die ganze Familie beeinträchtigt. Weiterlesen ...
Andrea* – 18 Jahre Beschwerden bis zur Diagnose
Andrea* ist heute 64 Jahre alt. Schon vor etwa 25 Jahren hat sie das erste Mal bemerkt, dass sie beim Essen ungewöhnliche Schwierigkeiten hat: Beim Grillen blieb ihr ein Bissen Fleisch regelrecht im Halse stecken. Andrea* hatte Schmerzen, bekam Erstickungsgefühle und Panik, bis sich der Fleischbissen dann schließlich von alleine löste und den Weg in den Magen fand. Der Vorfall machte ihr Angst. Da in ihrem Bekanntenkreis zwei Menschen an Speiseröhrenkrebs erkrankt waren, unterzog sich Andrea* einer Magenspiegelung. Dabei wurde keine bösartige Erkrankung nachgewiesen. Andrea* war beruhigt, der Vorfall beim Grillen war zunächst vergessen. Doch die Schluckbeschwerden blieben, auch wenn Andrea* sie nicht als solche wahrnahm. Weiterlesen ...
Frank* blieb der Bissen beim Essen öfter im Hals stecken
Frank* ist im Außendienst tätig und viel im Auto unterwegs, sein Mittagessen verzehrt er daher oft „on the road“. Als er mal wieder ein Sandwich im Auto isst, verkrampft sich plötzlich seine Speiseröhre, er kann den Bissen einfach nicht herunterschlucken. Nach langen fünf Minuten löst sich der Krampf. Frank denkt, er habe einfach zu schnell gegessen oder nicht ordentlich gekaut. Aber die Krämpfe kommen wieder und passieren häufiger. Er geht zum Arzt, aber wird beschwichtigt: auch der Mediziner ist der Meinung, dass er sich einfach mehr Zeit beim Essen lassen solle. Weiterlesen ...